Heizkostenvergleich Österreich · Stand 2026
Die meisten Heizkostenvergleiche vergleichen nur den Energiepreis. Entscheidend ist aber, was eine Heizung über ihre gesamte Lebensdauer kostet: Anschaffung, Strom oder Brennstoff, Wartung, Rauchfangkehrer, Ersatz. Rechnen Sie es hier in einer Minute für Ihr Haus durch – mit Ihren eigenen Zahlen und einem ehrlichen Ergebnis.
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Wählen Sie den Weg, für den Sie die Zahlen zur Hand haben. Am genauesten ist Ihre letzte Heizkostenabrechnung – sie enthält Ihr echtes Heizverhalten, Ihre Dämmung und Ihr Klima.
Nehmen Sie die Jahresmenge aus Ihrer letzten Heizkostenabrechnung – ohne Warmwasser, wenn es getrennt ausgewiesen ist.
Ohne Abrechnung schätzen wir den Bedarf nach der ERS-Planungsmethode: Wandaufbau, Dämmung, Fenster, Lüftung und Heizgradtage.
Die Energiekennzahl (HWB) steht auf der ersten Seite Ihres Energieausweises, meist in kWh/m²a.
Über 20 Jahre liegen Sie mit ERS Glas-Infrarot rund € 6.599 unter der günstigsten Alternative (Gasheizung) – ohne Heizraum, ohne Wartung, ohne Rauchfangkehrer, ohne Kältemittel.
Berechnet nach der ERS-Planungsmethode, kalibriert an einem realen ERS-Referenzangebot. Alle Annahmen sind im Rechner einsehbar und änderbar.
„Strom ist die teuerste Heizenergie" – dieser Satz stimmt pro Kilowattstunde und ist trotzdem als Kaufentscheidung wertlos. Denn er beantwortet die falsche Frage.
Eine Kilowattstunde Strom kostet rund das Doppelte einer Kilowattstunde Gas. Entscheidend ist aber, wie viele Kilowattstunden Ihr Haus überhaupt braucht – und was Sie vorher für die Anlage bezahlt haben.
Eine Wärmepumpe mit Flächenheizung kostet im Einfamilienhaus ein Vielfaches einer Infrarotausstattung. Über 20 Jahre gerechnet ist dieser Unterschied oft größer als die gesamte Ersparnis beim Strom.
Kessel brauchen Wartung, Rauchfangkehrer und Abgasmessung, Wärmepumpen zusätzlich die Kältemittelprüfung. Eine Infrarotheizung hat keine beweglichen Teile: Wartungskosten null, über die gesamte Lebensdauer.
Strahlungswärme erwärmt Flächen statt Luft. Bei gleichem Komfort genügt eine 1–2 °C niedrigere Lufttemperatur, es gibt keine Wärmeschichtung unter der Decke und keine Verteilverluste in Rohren. Wir rechnen deshalb mit rund 15 % geringerem Bedarf – konservativ, denn das Energieinstitut Vorarlberg nennt für Flächenheizungen einen Strahlungswirkungsgrad von bis zu 90 % gegenüber 10–30 % bei Radiatoren.
Infrarotheizungen halten 25–30 Jahre, Wärmepumpen 15–20, Kessel rund 20. Wer über 25 Jahre rechnet, muss bei den anderen Systemen einen zweiten Anlagenkauf einplanen. Unser Rechner tut das bewusst nicht – auch das ist ein Vorteil, den Infrarot geschenkt bekommt.
Für Wärmepumpe und Pellets gibt es in Österreich beim Kesseltausch bis zu € 7.500 Förderung, für Infrarotheizungen nichts. Wir rechnen diese Förderung standardmäßig zugunsten der Konkurrenz ein. Sie können sie im Rechner abschalten.
Erster Schritt jedes Heizkostenvergleichs: den Energiepreis auf die tatsächlich im Raum ankommende Wärme umrechnen. Ein Gaskessel verliert rund 8 % über das Abgas, eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom etwa drei Kilowattstunden Wärme.
| Heizsystem | Energiepreis | Wirkungsgrad / JAZ | Kosten je kWh Wärme | Wartung pro Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Wärmepumpe | 25,0 ct/kWh Strom | Jahresarbeitszahl 3,0 | 8,3 ct | ca. € 150 + Kältemittelprüfung |
| Pelletsheizung | 8,0 ct/kWh (ca. € 384/t) | 85 % | 9,4 ct | ca. € 450 inkl. Rauchfangkehrer |
| Gasheizung | 11,0 ct/kWh | 92 % (Brennwert) | 12,0 ct | ca. € 250 inkl. Rauchfangkehrer |
| Ölheizung | 11,0 ct/kWh (ca. € 1,10/l) | 88 % | 12,5 ct | ca. € 350 inkl. Tankprüfung |
| ERS Glas-Infrarot | 25,0 ct/kWh Strom | 100 %, dabei ca. 15 % weniger Wärmebedarf | 21,7 ct | € 0 |
| ERS Infrarot mit 30 % PV-Eigenstrom | 17,5 ct/kWh im Mittel | wie oben | 15,2 ct | € 0 |
Annahmen Stand 2026, Österreich, inkl. Steuern und Netzentgelten. Preise schwanken regional und je Tarif – im Rechner oben können Sie jeden Wert durch Ihren eigenen ersetzen. Diese Tabelle zeigt bewusst nur die Energieseite: Sie erklärt, warum Infrarot im reinen Betrieb teurer ist – und warum das allein noch keine Kaufentscheidung ist.
Das ist die einzige Zahl, die Sie wirklich brauchen. Gesamtkosten über 20 Jahre für ein Einfamilienhaus mit 130 m², inklusive Anschaffung, Energie und Wartung, Förderung für Wärmepumpe und Pellets bereits abgezogen.
| Wärmebedarf pro Jahr | ERS Infrarot | Wärmepumpe | Pellets | Gas | Öl | Günstigste |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3.000 kWh Passivhaus, kleine Wohnung, Ferienhaus | € 22.013 | € 38.500 | € 37.147 | € 30.174 | € 31.500 | Infrarot |
| 5.000 kWh Niedrigenergiehaus | € 30.709 | € 41.833 | € 40.912 | € 34.957 | € 36.500 | Infrarot |
| 7.000 kWh energiesparender Neubau | € 39.405 | € 45.167 | € 44.676 | € 39.739 | € 41.500 | Infrarot |
| 9.000 kWh saniertes Bestandshaus | € 48.100 | € 48.500 | € 48.441 | € 44.522 | € 46.500 | Gas – Infrarot gleichauf mit Wärmepumpe |
| 12.000 kWh durchschnittlicher Bestand | € 61.144 | € 53.500 | € 54.088 | € 51.696 | € 54.000 | Gas |
| 15.000 kWh unsanierter Altbau | € 74.187 | € 58.500 | € 59.735 | € 58.870 | € 61.500 | Wärmepumpe |
Zwei Dinge, die diese Tabelle zugunsten der anderen Systeme rechnet: Gas und Öl sind in Österreich im Neubau nicht mehr zulässig und laufen auch im Bestand aus – für einen Neubau fallen die beiden günstigsten Spalten also weg, und Infrarot gewinnt bis rund 9.000 kWh. Außerdem ist kein Anlagentausch eingerechnet, obwohl Wärmepumpen und Kessel die 20 Jahre oft nicht überstehen, Infrarotheizungen dagegen 25–30 Jahre halten. Eine steigende CO₂-Bepreisung fossiler Brennstoffe ist ebenfalls nicht fortgeschrieben.
Wir verkaufen keine Wunderheizung. Wenn Ihr Haus viel Wärme braucht, wird jede Stromdirektheizung teuer – das sagen wir Ihnen lieber jetzt als nach dem Kauf.
| Situation | Infrarot? | Warum |
|---|---|---|
| Neubau, Niedrigenergie- oder Passivhaus | ✓ Erste Wahl | Geringer Wärmebedarf, Anschaffung weit unter Wärmepumpe, kein Heizraum, keine Wartung. Gas und Öl sind im Neubau ohnehin nicht mehr zulässig. |
| Zubau, Dachausbau, einzelne sanierte Räume | ✓ Ideal | Kein Eingriff in die bestehende Heizung, in Stunden montiert, keine zweite Anlage nötig. |
| Badezimmer, Homeoffice, Übergangszeit | ✓ Ideal | Wärme genau dort und dann, wo sie gebraucht wird – statt das ganze Haus hochzufahren. Hier gewinnt Infrarot praktisch immer. |
| Ferienhaus, Zweitwohnsitz, selten genutzte Räume | ✓ Ideal | Wenige Heiztage: Eine Wärmepumpe amortisiert ihre Anschaffung nie, Infrarot ist sofort günstiger. |
| Ersatz für Nachtspeicheröfen | ✓ Ideal | Gleiche Energieform, aber raumgenau geregelt statt pauschal aufgeladen – meist deutlich weniger Verbrauch bei besserem Komfort. |
| Haus mit Photovoltaikanlage | ✓ Sehr gut | Direkte Nutzung ohne Speicher- und Verteilverluste. Ab rund 30 % Eigenstromanteil ist Infrarot auch bei hohem Wärmebedarf die günstigste Lösung. |
| Mietwohnung | ✓ Als Zusatzheizung | Steckerfertig, keine bauliche Veränderung, zieht mit um. Als Ersatz einer Zentralheizung nicht sinnvoll, weil die Heizkostenumlage weiterläuft. |
| Unsanierter Altbau als alleinige Heizung | ✗ Wir raten ab | Über rund 9.000 kWh Wärmebedarf im Jahr wird Infrarot als Vollheizung teuer. Erst dämmen – oder Infrarot gezielt für einzelne Räume einsetzen. Der Rechner oben sagt es Ihnen offen. |
Der Rechner oben schätzt für das ganze Haus. Der Konfigurator plant wie ein ERS-Fachbetrieb: Heizlast je Raum, passende Paneelgrößen, richtige Steuerung, Jahresverbrauch und Stromkosten pro Raum – am Ende mit Gesamtpreis und Warenkorb. Dauert etwa drei Minuten und kostet nichts.
Strom wird praktisch vollständig in Wärme umgewandelt, der Jahresverbrauch entspricht also ungefähr dem Wärmebedarf Ihres Hauses – abzüglich rund 15 %, weil Strahlungswärme bei gleichem Komfort mit einer etwas niedrigeren Lufttemperatur auskommt. Bei 25 ct/kWh ergibt das für den Wärmebedarf eines Hauses:
Dazu kommen keine Wartung, kein Rauchfangkehrer und keine Abgasmessung. Rechnen Sie Ihren eigenen Wert im Heizkosten-Rechner auf dieser Seite – am genauesten mit der Jahresmenge aus Ihrer letzten Heizkostenabrechnung.
Pro Kilowattstunde ja: Wärme aus einer Infrarotheizung kostet rund 21,7 ct, aus einer Wärmepumpe etwa 8,3 ct und aus einem Gaskessel rund 12,0 ct. Wer nur diese Zahl vergleicht, kommt zwangsläufig zum Ergebnis „zu teuer".
Die Rechnung ist aber unvollständig. Eine Wärmepumpe mit Flächenheizung kostet im Einfamilienhaus rund € 38.000, eine komplette ERS-Infrarotausstattung für 130 m² etwa € 9.000. Über 20 Jahre inklusive Anschaffung, Energie und Wartung dreht sich das Bild deshalb: Bis rund 7.000 kWh Wärmebedarf im Jahr ist Infrarot die günstigste Heizung überhaupt, bis rund 9.000 kWh liegt sie vor Wärmepumpe und Pellets. Erst darüber wird sie teurer – und dann sagen wir Ihnen das auch.
Im reinen Betrieb gewinnt die Wärmepumpe deutlich: Sie macht aus einer Kilowattstunde Strom etwa drei Kilowattstunden Wärme. Bei der Anschaffung gewinnt die Infrarotheizung ebenso deutlich – Faktor drei bis vier, ohne Heizraum, Pufferspeicher, Rohrnetz und Fußbodenaufbau.
Über 20 Jahre gerechnet, mit der österreichischen Förderung von bis zu € 7.500 zugunsten der Wärmepumpe: Bis rund 9.000 kWh Wärmebedarf im Jahr liegt Infrarot vorne. Bei einem energiesparenden Neubau mit 130 m² sind es etwa € 25.500 gegenüber € 39.800 – ein Unterschied von rund € 14.000. Bei hohem Wärmebedarf im unsanierten Altbau kehrt sich das Verhältnis um; dort empfehlen wir die Wärmepumpe oder zuerst eine Sanierung.
Rechnen Sie mit rund € 69 je Quadratmeter Wohnfläche für eine vollständige ERS-Ausstattung inklusive Steuerung – für 130 m² also etwa € 9.000. Darin enthalten sind die Glaspaneele in der passenden Größe je Raum, die Zentrale ES-160 mit App, ein Funk-Temperatursensor je Raum und ein Schaltaktor je Heizung.
Nach oben und unten gibt es Spielraum: Eine einfachere Steuerung mit Funkthermostaten je Raum ist günstiger, schwarze Glasflächen und Handtuchhalter im Bad kosten etwas mehr. Der Konfigurator auf dieser Seite nennt Ihnen den exakten Preis für Ihr Haus – mit den echten Shop-Preisen, ohne Anfrage und ohne Wartezeit.
Das hängt fast vollständig vom Gebäude ab, nicht von der Heizung. Als Anhaltspunkt nach der ERS-Planungsmethode, bei 200 Heiztagen und normalen Raumtemperaturen:
Diese Planungswerte liegen unter der Energiekennzahl im Energieausweis, weil der Ausweis mit Normklima, Normnutzung und Bruttogrundfläche rechnet, die Planung dagegen mit Ihren tatsächlichen Räumen und Raumtemperaturen. Verlässlicher als jede Kennzahl ist Ihre eigene Abrechnung.
Ja, und zwar deutlich. Infrarot nutzt Sonnenstrom direkt, ohne Pufferspeicher und ohne Verteilverluste, und reagiert innerhalb von Minuten – die App-Steuerung heizt vor, wenn die Sonne scheint, und speichert die Wärme in Wänden und Möbeln.
In der Kernheizzeit von Dezember bis Februar liefert eine typische Anlage nur wenige Prozent des Heizstroms, in der Übergangszeit dagegen einen großen Teil. Ab etwa 30 % Eigenstromanteil im Jahresmittel ist Infrarot auch bei hohem Wärmebedarf die günstigste Lösung – die Grenze verschiebt sich dann auf über 20.000 kWh. Im Rechner auf dieser Seite können Sie Ihren PV-Anteil einstellen und die Wirkung sofort sehen.
Nein. Weder in Österreich („Raus aus Öl und Gas" fördert Wärmepumpe, Biomasse und Fernwärme) noch in Deutschland (BEG) gibt es Zuschüsse für Infrarotheizungen. Wir sagen das offen, weil Sie es bei der ersten Recherche ohnehin erfahren – und rechnen die Förderung der Konkurrenz in unserem Vergleich standardmäßig ein.
Der wirtschaftliche Vorteil der Infrarotheizung liegt nicht in der Förderung, sondern in der niedrigen Anschaffung, null Wartung und 25 bis 30 Jahren Lebensdauer. Gefördert wird dagegen Ihre Photovoltaikanlage – und genau diese Kombination ist besonders sinnvoll.
Keine. Eine Infrarotheizung hat keine beweglichen Teile, kein Wasser, keinen Brenner, kein Kältemittel und keinen Kamin: kein Wartungsvertrag, kein Rauchfangkehrer, keine Abgasmessung, keine Kältemittelprüfung, kein Brennstofflager, keine Tankreinigung.
Zum Vergleich fallen bei den anderen Systemen jährlich an: Gasheizung rund € 250, Ölheizung rund € 350 inklusive Tankprüfung, Pelletsheizung rund € 450, Wärmepumpe rund € 150 zuzüglich Kältemittelprüfung. Über 20 Jahre summiert sich das auf € 3.000 bis € 9.000 – ein Posten, der in Heizkostenvergleichen fast immer fehlt.
Diese oft zitierte Zahl unterstellt rund acht Stunden Volllast pro Tag ohne Thermostat. Das entspricht keinem realen Betrieb: Mit Raumthermostat liegt der Einschaltanteil typischerweise bei 30 bis 50 %.
Richtig ist der Kern der Kritik trotzdem – für den unsanierten Altbau mit hohem Wärmebedarf. Genau das zeigt auch unser Rechner: Über etwa 9.000 kWh Jahresbedarf raten wir von Infrarot als alleiniger Heizung ab. Was in solchen Bewertungen dagegen regelmäßig fehlt, sind Investition, Wartung, Lebensdauer und der geringere Wärmebedarf bei Strahlungswärme.
Fast immer. Sie bleiben beim gleichen Energieträger, gewinnen aber eine raumgenaue Regelung statt einer pauschalen Nachtaufladung, die auch dann Wärme abgibt, wenn niemand da ist. Dazu kommen der geringere Platzbedarf, kein Asbest- oder Altgeräterisiko und die Möglichkeit, einzelne Räume getrennt zu betreiben.
Weil die Anschaffung niedrig ist und keine Wasserinstallation nötig wird, amortisiert sich der Umstieg meist innerhalb weniger Jahre – deutlich schneller als der Wechsel auf eine Wärmepumpe, der im Bestandsbau zusätzlich Flächenheizung oder große Heizkörper erfordert.
Seit 2025 muss in Österreich jeder Lieferant dynamische Tarife anbieten, und Smart Meter sind flächendeckend installiert. Eine Infrarotheizung mit App-Steuerung kann in günstigen Stunden vorheizen und in teuren pausieren; die Wärme bleibt in Wänden und Möbeln gespeichert.
Laut E-Control-Daten lassen sich damit bis zu 25 % der Stromkosten einsparen. Das ist im Rechner auf dieser Seite bewusst nicht eingerechnet – er arbeitet mit einem festen Strompreis. Wenn Sie den Effekt sehen wollen, setzen Sie den Strompreis in den Annahmen entsprechend niedriger an.
Ein ERS Badheizkörper L mit 1.000 W und Handtuchhalterung kostet € 1.010 in Weiß und € 1.110 in Schwarz, dazu ein Funkthermostat für die Regelung. Für ein durchschnittliches Bad reicht ein Gerät.
Der Betrieb kostet wenig, weil ein Bad nur kurz und gezielt beheizt wird: Bei 300 Stunden Einschaltzeit im Jahr sind das rund 300 kWh oder etwa € 75. Genau deshalb ist das Bad der Fall, in dem sich Infrarot praktisch immer rechnet – die Alternative wäre, die Zentralheizung für einen einzigen Raum hochzufahren.
Wie Sie den Jahresverbrauch einer Infrarotheizung realistisch ermitteln – mit Rechenbeispielen für verschiedene Gebäudetypen.
Der direkte Systemvergleich: Investition, Betrieb, Platzbedarf, Förderung und die Frage der Amortisation.
Anschaffung, Montage, Steuerung, Betrieb – alle Kostenblöcke einer Infrarotheizung im Detail.
Wie viel Heizstrom die eigene PV-Anlage realistisch liefert – und warum die Kombination besonders gut passt.
Warum Faustformeln in die Irre führen und wie die Heizlast richtig ermittelt wird.
Der Fall, in dem Infrarot fast immer gewinnt – mit Vergleichsrechnung und Umstiegsplan.
Planen Sie Ihr Haus selbst im Konfigurator – oder rufen Sie uns an. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Infrarot für Sie rechnet.
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